Prüfung der Heizungsanlage wird Pflicht

Für ältere Heizungsanlagen in größeren Wohngebäuden wird nach der Novelle des Gebäudeenergiegesetzes eine Prüfung künftig Pflicht. Stellt die Untersuchung Mängel fest, muss die Heizung optimiert werden.

Die neue gesetzliche Vorgabe gilt für Wohngebäude mit mindestens sechs Wohneinheiten, die eine wassergeführte Heizung haben. Heizungen, die nach dem 30. September 2009 eingebaut wurden, fallen 15 Jahre nach dem Einbau unter die Prüfpflicht und müssen spätestens ein Jahr danach untersucht worden sein - für das Einbaudatum 01. Oktober 2009 also bis zum 30. September 2027.

Es bietet sich an, die Prüfung an einen anstehenden Termin mit dem Schornsteinfeger, eine sowieso stattfindende Wartung oder einen ausführlicheren Heizungscheck zu koppeln.

Ab 01.01.2024

Erhöhung der Co2-Steuer um ca. 4 Cent pro Liter


Ab dem 01.01.2024 wird die CO2 Steuer um ca. 4 Cent pro Liter angehoben, dadurch kann es im Dezember auch zu längeren Lieferzeiten kommen da ein hohes Bestellaufkommen erwartet wird. Aufgrund dieser Preiserhöhung ist es Ratsam Heizöl rechtzeitig zu bestellen und Ihr Tanklager aufzufüllen.

Jetzt Nachtanken!
Ab dem 20.11.2023 weitere Preisaufschläge

Lieber Kunde,

ab Dezember 2023 erhebt die Toll-Collect für jeden LKW eine Co2-Maut. Die Mautgebühr wird dadurch um das dreifache sich erhöhen. Zusätzlich wird die CO2 Steuer auf Kraftstoffe wie auch auf Heizöl um ca. 4 Cent pro Liter sich erhöhen. Diese und weitere steigende Kosten für Fuhrpark und Gefahrgut können wir leider nicht mehr komplett tragen.
Um für unsere Kunden transparent zu sein, haben wir uns deshalb entschieden, einen Lieferaufschlag von 12,50 € pro Lieferstelle inkl. MwSt. zu veranschlagen.

Mit freundlichen Grüßen

Sina Möhrle

Synthetische Kraftstoffe: Lindner will E-Fuels steuerlich begünstigen

Der Finanzminister legt einem Bericht zufolge Details zur Förderung von E-Fuels vor. Verbrenner synthetischer Kraftstoffe könnten demnach vollständig von der Kfz-Steuer ausgenommen werden.

Finanzminister Christian Lindner (FDP) will E-Fuels steuerlich begünstigen und plant dazu noch im Herbst einen Gesetzentwurf. Das berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) und beruft sich auf Quellen in Lindners Ministerium.

Damit greift der Minister eine Einigung in der Ampel-Koalition aus dem März 2023 auf, die wiederum einen Kompromiss in den Verhandlungen mit der EU-Kommission um das Verbrenner-Aus bereitete. Der deutsche Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) stimmte damals den EU-Plänen erst zu, als vereinbart war, dass auch nach 2035 ausschließlich mit E-Fuels betriebene Autos weiter neu zugelassen werden können. Die EU-Kommission hatte dies zunächst nicht vorgesehen.

Lindner sagte damals, Kraftstoffe sollten in Zukunft stärker nach ihrer Klimawirkung besteuert werden. Beim synthetischen Ersatz für Benzin und Diesel werden diese Pläne nun offenbar erstmals konkret. E-Fuels werden unter hohem Energieeinsatz aus Wasserstoff und Kohlenstoffdioxid hergestellt.

Lindners Konzept sieht dem FAZ-Bericht zufolge vor, mit E-Fuels betriebene Fahrzeuge gänzlich von der Kfz-Steuer auszunehmen. Damit würden sie in diesem Punkt E-Autos gleichgestellt. Darüber hinaus gebe es Vorschläge zur Besteuerung von Dienstwagen, die mit E-Fuels fahren, berichtet die Zeitung. Damit solle deren private Nutzung in der Einkommenssteuer nicht stärker belastet werden als die von E-Autos oder Hybridfahrzeugen.

Zudem plant Lindner demnach, sich auf europäischer Ebene für geringere Mindeststeuern für E-Fuels einzusetzen. Diese sollten nach Möglichkeit auch von der Mehrwertsteuer befreit werden, sobald die EU dies zulasse, heißt es in der FAZ-Meldung.

(Quelle: https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/synthetische-kraftstoffe-lindner-will-e-fuels-steuerlich-beg%C3%BCnstigen/ar-AA1gcE47?ocid=spartan-dhp-feeds)

Gesetz für Erneuerbares Heizen - 08.09.2023

Für mehr klimafreundliche Heizungen

Ab dem 1. Januar 2024 müssen in den meisten Neubauten Heizungen mit 65 Prozent Erneuerbarer Energie eingebaut werden. Für alle anderen Gebäude gelten großzügige Übergangsfristen und verschiedene technologische Möglichkeiten. Zudem gibt es eine umfangreiche Förderung, die stärker sozial ausgerichtet ist. Das neue Gebäudeenergiegesetz wurde am Freitag im Bundestag beschlossen.

Mit dem Gesetz für Erneuerbares Heizen – dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) – leitet die Bundesregierung den Umstieg auf klimafreundliche Heizungen ein. Spätestens ab Mitte 2028 wird die Nutzung von mindestens 65 Prozent Erneuerbarer Energie für alle neuen Heizungen verbindlich – eng gekoppelt an die Kommunale Wärmeplanung.

Ziel der Gesetzesnovelle ist es, die Wärmwende in Deutschland schneller voranzutreiben. Denn noch immer werden hierzulande rund drei Viertel der Heizungen mit fossilem Gas oder Öl betrieben.

Ziel ist es, im Jahr 2045 klimaneutral zu sein. Dafür muss Deutschland unabhängig von fossilen Brennstoffen werden, insbesondere beim Heizen. Wer heute in eine neue Heizung investiert, sollte das nachhaltig tun. Denn diese neue Heizung wird in der Regel 20 bis 30 Jahre genutzt.

Auf einen Blick: Was sagt das GEG zum Erneuerbaren Heizen?
Ab Januar 2024 dürfen in Neubauten innerhalb von Neubaugebieten nur noch Heizungen installiert werden, die auf 65 Prozent Erneuerbaren Energien basieren. Für bestehende Gebäude und Neubauten, die in Baulücken errichtet werden, sind längere Übergangsfristen vorgesehen. Dies soll eine bessere Abstimmung der Investitionsentscheidung auf die örtliche Wärmeplanung ermöglichen.

Kommunale Wärmeplanung

Die Wärmeplanung soll Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen darüber informieren, welche bestehenden und zukünftigen Optionen zur Wärmeversorgung in ihrer Gemeinde und vor Ort bereitstehen. Der kommunale Wärmeplan soll ihnen bei ihrer individuellen Entscheidung bezüglich der von ihnen zu wählenden Heiztechnologie helfen. Die Frist dafür, wann ein Wärmeplan vorzuliegen hat, ist von der Einwohnerzahl abhängig.

Die Wärmeplanung wird in den Kommunen angeschoben. Sie müssen spätestens bis Mitte 2028 (Großstädte Mitte 2026) festlegen, wo in den nächsten Jahren Wärmenetze oder auch klimaneutrale Gasnetze ausgebaut werden. Dieser Prozess soll durch ein Gesetz zur Wärmeplanung mit bundeseinheitlichen Vorgaben befördert werden.

Pragmatische Übergangslösungen bei Heizungshavarie

Zudem legt das neue GEG fest, dass bestehende Heizungen weiter betrieben werden können. Sollte eine Gas- oder Ölheizung kaputt gehen, darf sie repariert werden. Sollte sie irreparabel defekt sein, eine sogenannte Heizungshavarie, gibt es pragmatische Übergangslösungen und mehrjährige Übergangsfristen. In Härtefällen können Eigentümer von der Pflicht zum Heizen mit Erneuerbaren Energien befreit werden.

weitere Informationen unter https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/neues-gebaeudeenergiegesetz-2184942

Auf welche Temperatur sollte die Heizung im Winter eingestellt werden?

Für Innenräume gilt als grobe Faustregel, dass 18 bis 20 °C völlig ausreichend sind. Allerdings gibt es je nach Verwendungszweck und Aufenthaltsdauer Unterschiede zwischen den einzelnen Räumen:

 

Viel diskutiert wird die Nachtabsenkung, bei der sich die Heizleistung nachts automatisch verringert bzw. bei der du per Hand die Heizung etwas herunterdrehst. Diese Absenkung lohnt sich tatsächlich nur, wenn du nicht am nächsten Tag alle Heizungen wieder voll aufdrehst, um die verloren gegangene Wärme auszugleichen.

Quelle: www.besser-haus.de/heizung-auf-winterbetrieb-unstellen-tipps-und-wissenswertes/

Die Heizung vom Sommer- auf den Winterbetrieb umstellen – so geht’s

Bei den meisten Heizungen musst du keine spezielle Ein- bzw. Umstellung vornehmen, um vom Sommer- in den Winterbetrieb zu wechseln. Die Geräte erkennen automatisch, wenn die Temperatur unter einen bestimmten Wert fällt, und nehmen den Betrieb dann wieder auf. In Mietwohnungen übernimmt der Hausverwalter ggf. die rechtzeitige Umstellung.

Musstest du bei deiner Heizung zur Umstellung in den Sommerbetrieb allerdings Einstellungen vornehmen, solltest du diese nun zum Winter wieder rückgängig machen. Es gibt beispielsweise Heizungsanlagen, bei denen du das Warmwasser abstellen oder einen Hebel für den Wechsel von Sommer- auf Winterbetrieb umlegen muss.

Quelle: www.besser-haus.de/heizung-auf-winterbetrieb-unstellen-tipps-und-wissenswertes/

Heizung im Winter nutzen: Ab wann ist das sinnvoll?

Einen festen Termin, zu dem du deine Heizung anstellen solltest, gibt es nicht. Wann genau der richtige Zeitpunkt dafür ist, hängt vor allem von den Temperaturen ab. Jedoch gilt für Vermieter Fällt die Außentemperatur mehr als zwei Tage hintereinander unter 18 °C oder auch nur einen Tag unter 16 °C, so sind sie dazu verpflichtet, die Heizung anzuschalten. Als Eigenheimbesitzer kannst du dich daran ebenfalls orientieren – oder, bevor du frierst, schon früher im Winter mit dem Heizen beginnen.

Experten geben sogar noch genauere Empfehlungen, wann du eine Heizung in den Winterbetrieb umstellen solltest – abhängig vom energetischen Zustand und der Gebäudeart. So reicht es in gut isolierten Niedrigenergiehäusern laut Empfehlung aus, die Heizung erst bei etwa 11 bis 14 °C Außentemperatur anzuschalten – in Passivhäusern sogar erst bei 10 °C.
Damit wir es im Winter gemütlich haben, beginnt ab etwa Mitte Oktober die Heizsaison.

Von der Wärme anderer Wohnungen profitieren

Ist deine Wohnung von anderen Wohnungen umgeben, strahlt häufig die (Heizungs-)Wärme der angrenzenden Wohnungen auf deine Räume ab – so kannst du selbst Energie sparen. Erdgeschosswohnungen sind manchmal etwas kühler, da die Kälte vom Boden bzw. aus dem Keller aufsteigen kann.

Quelle: www.besser-haus.de/heizung-auf-winterbetrieb-unstellen-tipps-und-wissenswertes/

Funktionsweise der digitalen Heizung: Thermostate

Eine digitale Heizung verfügt über ein elektronisches Heizungsthermostat. Das ist die eigentliche Schnittstelle zwischen der Heizung und der Digitalisierung. Das Thermostat lässt sich ohne großen Aufwand anbringen. Es verbindet sich anschließend via Funk, Kabel oder eben App mit der entsprechenden Steuerung. Anders als ein analoges Thermostat benötigt das digitale Modell eine Stromzufuhr. Die bekommt es in den meisten Fällen durch eingebaute Batterien.

Quelle: https://www.heizung.de/ratgeber/smart-home/die-digitale-heizung-und-ihre-vor-und-nachteile.html#digitale-heizung

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Was ist die digitale Heizung?

Vereinfacht gesagt ist eine digitale Heizung eine Anlage, die mit dem Internet verbunden ist. Sie lässt sich via Funk, Kabel oder App bedienen und soll vordergründig den Brennstoffverbrauch senken und dem Betreiber der Heizungsanlage mehr Sicherheit bieten. Experten sehen dabei eine Brennstoffersparnis von bis zu 30 Prozent. Dafür müssen Hausbesitzer und Mieter aber den richtigen Umgang mit der digitalen Heizung beherrschen. 

Die Digitalisierung äußert sich in erster Linie in der Steuerung der Heizung. Das betrifft zum einen die Heizkörperregler beziehungsweise Thermostate direkt oder auch die Steuerung an den Heizungsanlagen. 

Quelle: https://www.heizung.de/ratgeber/smart-home/die-digitale-heizung-und-ihre-vor-und-nachteile.html#digitale-heizung

Digitale Heizung: die Vor- und Nachteile

Wenn über Smart Home diskutiert wird, darf die digitale Heizung nicht fehlen. Kein Wunder, denn über zwei Drittel des Energiebedarfs im Haushalt gehen für das Heizen auf. Was aber zeichnet eine digitale Heizung aus und welche Vorteile hat sie gegenüber analogen Heizungen? Was kostet die Digitalisierung? Diesen und weiteren Fragen sind wir nachgegangen. Die Antworten dazu finden Sie in den folgenden Abschnitten.

Quelle: https://www.heizung.de/ratgeber/smart-home/die-digitale-heizung-und-ihre-vor-und-nachteile.html#digitale-heizung

Wann ist die optimale Zeit für den Sommerbetrieb?

Einen optimalen Zeitpunkt, um den Sommerbetrieb für Heizung zu aktivieren, gibt es nicht. Schließlich kommt es durchaus vor, dass die Außentemperaturen auch im Mai temporär einstellig bleiben. Der kalendarische Sommeranfang (1. Juni) markiert dennoch einen guten Startpunkt, um die Anlage in den Sommermodus zu fahren. Besonders sinnvoll ist dies auch, wenn Sie im Sommerurlaub Strom sparen möchten. Denn insbesondere ältere Modell der Umwälzpumpe können wahre Stromfresser sein.

Weitere Tipps für die Sommerzeit

Häufig werden Thermostate während der Sommerzeit komplett ausgestellt bzw. auf Null gestellt. Mit Beginn der Heizsaison kann es aber vorkommen, dass die Ventile und Stifte festsitzen und die Heizkörper sich nicht mehr steuern lassen. Um das zu verhindern, ist es ratsam, die Thermostate auch außerhalb der Heizperiode nicht ganz herunterzudrehen. Dadurch bleiben die Thermostatventile und Stifte durch die Temperaturschwankungen weiterhin in Bewegung. Spätestens mit der Zeitumstellung sollte der Sommerbetrieb aber umgestellt werden - sonst wird es drinnen ungemütlich.

Quelle: Sommerbetrieb für die Heizung nutzen | heizung.de

Vorteile des Sommerbetriebs

Der Sommerbetrieb für Heizung bedeutet in erster Linie eine Kosteneinsparung. Denn die Heizungsanlage ist im Normalfall nur noch für die Erwärmung des Warmwassers zuständig. Die Räume selbst werden von der Sonne beschienen und benötigen keine weiteren Wärmequellen mehr. In manchen Fällen lässt sich die Heizungsanlage auch komplett abschalten. Nämlich dann, wenn das Warmwasser mithilfe eines Durchlauferhitzers erzeugt wird.

Vermieter stehen in der Pflicht

Wer sein Haus oder eine kleine Einliegerwohnung vermietet, muss dafür sorgen, dass einerseits Warmwasser jederzeit verfügbar ist und andererseits eine Mindesttemperatur sichergestellt wird. Wenn keine elektrischen Durchlauferhitzer vorhanden sind, darf die Heizungsanlage zwar in den Sommerbetrieb-Modus gefahren werden. Das komplette Abschalten der Anlage ist aber unzulässig, da kein Warmwasser mehr bereitet werden könnte.

Quelle: Sommerbetrieb für die Heizung nutzen | heizung.de

Wie stelle ich den Sommerbetrieb ein?

Die meisten Anlagen lassen sich entweder mechanisch oder per Touchscreen schnell in den Sommerbetrieb fahren. Hierfür müssen Hausbesitzer nur den betreffenden Regler tätigen bzw. die vorgesehene Einstellung auf dem Display auswählen. Unterschiede gibt es dennoch zwischen alten und neuen Heizungsanlagen.


Bei neuen Heizungsanlagen

Neuere Anlagen haben meist eine moderne Regelung, mit der sich die Temperatur intuitiv anpassen lässt. Hierfür müssen Anlagenbesitzer lediglich die sogenannte Heizgrenztemperatur so einstellen, dass der Sommerbetrieb für Heizung automatisch einsetzt, wenn diese überschritten wird. Die Heizgrenztemperatur kann niedriger als die gewünschte Raumtemperatur sein. Das liegt vor allem daran, dass sie die inneren Wärmequellen im Gebäude wie etwa Personen und elektrische Haushaltsgeräte berücksichtigt. Des Weiteren spielt die Wärmedämmung des Gebäudes eine entscheidende Rolle. Es kommt daher durchaus vor, dass die Heizungsanlage in energetisch effizienten Häusern erst dann wieder anspringt, wenn die mittlere Tagestemperatur weniger als zwölf Grad Celsius beträgt.

Bei älteren Heizungsanlagen

Der Sommerbetrieb für Heizung lässt sich bei älteren Anlagen etwas schwieriger einstellen. Hier müssen Anlagenbesitzer entweder die Brennregelung oder die Speichertemperatur händisch anpassen. Um irreversible Schäden an der Anlage zu vermeiden, empfiehlt es sich, einen Installateur mit dieser Arbeit zu beauftragen. Ist der Heizkessel ohnehin schon sehr alt, lohnt sich langfristig eine Heizungsmodernisierung.

Quelle: Sommerbetrieb für die Heizung nutzen | heizung.de

Was bedeutet der Sommerbetrieb für Heizung?

Während der üblichen Heizperiode vom 1. Oktober bis 30. April des darauffolgenden Jahres muss die Heizungsanlage auf Hochtouren laufen. Brenner, Umwälzpumpe und Heizkörper sind ständig im Betrieb, um alle Räume auf die gewünschte Temperatur zu erwärmen. Im Sommer ist das Aufwärmen der Wohnräume aber nicht mehr notwendig. Um zu verhindern, dass die Heizungsanlage auch in den warmen Monaten weiterhin unter Volllast arbeitet, gibt es den sogenannten Sommerbetrieb für Heizung, ohne dass die Heizung im Sommer abgeschaltet werden muss.

Hierbei wird an der Heizungsanlage so geregelt, dass der Brenner und die Umwälzpumpe erst wieder anspringen, wenn eine bestimmte Temperaturgrenze unterschritten wird. Diese liegt bei vielen Geräten ab Werk bei 18 bis 22 Grad Celsius Innentemperatur.

Quelle: Sommerbetrieb für die Heizung nutzen | heizung.de

Der „Letzte Wünsche Wagen“ - ein Ehrenamtsprojekt des ASB

Ein letztes Mal mit dem Lieblings-Fußballverein im Stadion mit fiebern, noch einmal ans Meer fahren und den Wellen zuhören oder einfach nur einen Herzenswunsch erfüllen. Die ASB hat für solche „Wünsche“ den „letzte Wünsche Wagen“ ins Leben gerufen. Dieser ist gezielt auf die „letzte Reise“ der Patienten und deren Bedürfnisse angepasst, so kann bei Bedarf auch eine medizinische Notfallversorgung sattfinden.
Das bundesweite Konzept der ASB wird ausschließlich über 2.000 ehrenamtliche Helfer, Sponsoren und Spenden organisiert und finanziert. Die Firma MÖHRLE energy GmbH freut sich dieses tolle Projekt unterstützen zu dürfen.

Weiter Informationen zum „Letzte Wünsche Wagen“ finden sie unter: www.wuenschewagen.de

Wir wünschen der 3. Mannschaft des SV Mörsch viel Erfolg und drücken die Daumen. Wir hoffen, die neuen Trikots bringen ihnen viele Punkte.

Antrag auf Härtefallregelung in Baden-Württemberg ist ab 08. Mai möglich

Vielen Verbrauchern haben die Preissteigerungen bei Öl und anderen Heizstoffen vergangenes Jahr zu schaffen gemacht. Ab 8. Mai können sie rückwirkend Anträge für Härtefallhilfen stellen.

Wer zu Hause mit Energieträgern wie Öl oder Holzpellets heizt, kann in Baden-Württemberg ab dem 8. Mai Geld vom Staat für das vergangene Jahr beantragen. Die Anträge für die Härtefallhilfen laufen vor allem über ein Online-Portal, wie das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft am Dienstag in Stuttgart mitteilte.

Die Unterstützung gilt für "nicht leitungsgebundene Energieträger", also Privathaushalte, die mit Heizöl, Flüssiggas, Holzpellets, Holzhackschnitzeln, Holzbriketts, Scheitholz und Kohle beziehungsweise Koks heizen. Erstattet werden 80 Prozent der Mehrkosten eines Privathaushalts für die geförderten Energieträger, die über eine Verdopplung des Preisniveaus aus dem Jahr 2021 hinausgehen. Für die Härtefallhilfe hat der Bund keine Einkommensgrenze festgelegt. Heizungen, die mit Erdgas oder Strom betrieben werden, fallen nicht unter die Maßnahme.

Über einen Online-Rechner können Bürgerinnen und Bürger bereits vorab prüfen, ob eine Antragstellung infrage kommt. Das Umweltministerium hat Einzelheiten im Internet zusammengestellt. Es soll außerdem in Kürze eine Telefon-Hotline geben.

Der Bund stellt nach Angaben des Ministeriums maximal 1,8 Milliarden Euro aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds bereit und verteilt sie auf die Länder. Baden-Württemberg sollen demnach circa 235 Millionen Euro zustehen.

https://serviceportal.hamburg.de/HamburgGateway/Service/Entry?id=HEIZKOSTEN

Quelle: https://www.swr.de

Tanken wird wieder teurer

Aufgrund des Beschlusses der OPEC+ die Fördermenge zu kürzen, stieg der Rohölpreis am 03. April wieder auf den Stand, der im November 2022 vor der Bankenkriese erreicht wurde. Auf Sicht in die Zukunft soll es noch weitere Kürzungen geben, dies bedeutet für den Endverbraucher, dass weitere Preiserhöhungen möglich wären.

Richtigstellung

Immer wieder erhalten wir Anfragen über die Zukunft der Ölheizung. In der öffentlichen Meinung gibt es das Missverständnis, dass ab 2026 Ölheizungen seitens des Gesetzgebers verboten werden. Ab 2026 müssen neue Ölheizungen lediglich mit einem regenerativen Anteil ausgestattet sein, z.B. mit Solarthermie oder Dämmung des Objektes. Das Heizen mit Öl ist somit weiterhin für Neu- und Bestandsanlagen erlaubt.

Kundschaft hofft auf sinkende Heizölpreise

Da der Heizölpreis momentan ein Seitwärtstrend aufweist, ist das Kaufverhalten eher zögerlich. In der Hoffnung, dass der Preis weiterhin fällt, werden aktuell nur kleine Mengen bestellt. Die Vermutung liegt nahe, dass im Spätsommer/ Herbst wieder ein erhöhtes Aufkommen an Bestellungen zu Stande kommt, was dazu führen kann, dass aufgrund der hohen Nachfrage der Heizölpreis steigt und die Lieferzeit wieder etwas länger dauert.

EU-Verbrennerverbot für 2035 ist vom Tisch

Am späten Freitagabend (24. März 2023) war es offenbar so weit: Die EU-Kommission und Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) haben sich geeinigt. Auch nach dem Jahr 2035 soll die Neuzulassung von Verbrennungsmotoren in der EU erlaubt sein. Das Bundesverkehrsministerium teilt mit, dass man den Weg dafür freigemacht habe, dass Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor auch nach 2023 zulassungsfähig sind – wenn ihr Betrieb ausschließlich mit klimaneutralen E-Fuels erfolgt. Konkrete Verfahrensschritte und einen Zeitplan haben die Beteiligten bereits vereinbart, betont Wissing. Nach seiner Einschätzung sollte der Prozess bis Herbst 2024 abgeschlossen sein.
Auf EU-Ebene war das Ende des Verbrennungsmotors in Europa fast besiegelt. Doch Deutschlands Verkehrsminister Volker Wissing wollte die Verbrenner-Zukunft mit der Ausnahme für E-Fuels sichern.
Wissing war auf dem EU-Gipfel von seiner harten Linie abgerückt. Die bestehende Regelung zu den Flottengrenzwerten bis 2035 müsse nicht geändert werden. Allerdings solle die EU-Kommission rechtsverbindlich erklären, bis Herbst 2023 eine Lösung zu finden. Es ging darum, wie Neuwagen mit Verbrennungsmotor auch nach 2035 zulassungsfähig bleiben, wenn diese ausschließlich mit E-Fuels betrieben werden. Diese Regelungen erarbeiten die beteiligten Experten jetzt.

Quelle: https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/eu-klimaziel-plan-fit-for-55-kein-verbrenner-aus-e-fuel/

Co² Kostenauftretungsgesetz ab 2023

Seit dem 01.01.2023 ist das novellierte Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) und das CO²-Kostenaufteilungsgesetz (CO2KostAufG) in Kraft getreten.

Das Ziel und Zweck dieses Gesetzes ist es Mietern von Wohn- oder Nichtwohngebäuden, in denen die Wärmebereitstellung durch fossile Brennstoffe erfolgte bei den CO² Kosten zu entlasten. Vermieter und Mieter sollen gleichzeitig an den Kosten beteiligt werden

Der Gesetzgeber möchte dadurch Anreize schaffen, damit

Eigentümer in effizienten Gebäude- und Heizanlagen investieren.

Mieter auf eine energiesparendes Heizverhalten achten.

Bei Gebäuden mit geringerer energetischer Qualität und folglich höherem Brennstoffbedarf und höheren Co²-Emissionen werden also Eigentümer/ Vermieter prozentual stärker an den Co² Kosten beteiligt im Vergleich zu Gebäuden, von denen geringere Co² Emissionen ausgehen.

Somit regelt das CO² Kostenaufteilungsgesetz die jeweils zu tragende CO²- Kostenanteile zwischen Mieter und Vermieter auf der Basis der CO²-Emission pro Quadratmeter und Jahr.

Rückerstattung von Heizölkosten

Mitte Dezember 2022 haben sich die Fraktionen im Bundestag auf rückwirkende Heizkostenentlastungen für Heizöl-, Flüssiggas-, Kohle und Pelletheizungen geeinigt.

Wie ein Beschluss vom deutschen Bundestag vom 14. Dezember 2022 vorsieht, werden

Heizöllieferungen, die im Zeitraum vom 01.01.2022 bis zum 01.12.2022 getätigt wurden, für die Härtefallregelung berücksichtigt.

Das maßgebliche Datum stellt hierbei das Lieferdatum für die Heizöllieferung dar.

Kunden die im oben genannten Zeitraum Heizöl geliefert bekommen haben, können bei den zuständigen Landesbehörden ihre Rechnung einreichen und die Härtefallhilfe beantragen. Das Antragsverfahren wird von dem Land Baden-Württemberg derzeit noch bearbeitet.

Für die Bearbeitung können alle Heizölrechnungen berücksichtigt werden, auf denen das Lieferdatum im Zeitraum vom 01.01.2022 bis einschließlich 30.11.2022 als Rechnungsbestandteil angegeben worden ist, dies betrifft ebenfalls Sammelbesteller.

Somit wären auch alle Fälle abgedeckt, bei denen die Lieferung bis einschließlich 30.11.2022 erfolgte, die Rechnung aber erst im Dezember 2022 ausgestellt worden ist. Entscheidend, ob man also eine Rückerstattung bekommt, ist somit das Lieferdatum auf der Rechnung nicht das Auftragsdatum.

Für die Berechnung des Zuschuss muss zuerst ein Referenzpreis vorliegen, dieser ergibt sich aus dem durchschnittlichen Heizölpreis im Jahr 2021 und ist Basis für die Berechnung. In diesem Beispiel liegt der Referenzpreis bei 70 Cent pro Liter .

Beispiel:
Berechnung:
Heizkosten 2021: 2000 Liter x 0,70 €/Liter entspricht 1.400 €
Heizkosten 2022: 2000 Liter x 1,47 €/ Liter entspricht 2.940 €

Hinweis: Nur die Mehrkosten, die über dem doppelt gezahlten Preis liegen, werden bezuschusst. In unserem Beispiel müssen sie mindestens 2.800 € gezahlt haben (doppelter Preis). 80 %, die darüber hinaus gezahlt wurden, werden erstattet.
Die Mehrkosten liegen hierbei bis 140 € somit ergibt sich eine Rückerstattung von 112 €.

Unklar ist weiterhin, wie schnell die Härtefallregelung in die Praxis umgesetzt wird, hier ist jedes Bundesland selbst dafür verantwortlich, man kann aber davon ausgehen, dass mit einer kurzfristigen Umsetzung wohl noch nicht zu rechnen ist .

Heizöl steht für Sicherheit

Nach zwei Corona-Jahren brachte 2022 mit dem Überfall Russlands auf die Ukraine weitere Verwerfungen, die sich unmittelbar auf den Energiemarkt auswirkten. Und plötzlich besannen sich viele Endverbraucher auf die Vorteile flüssiger Energieträger.

Vorteil Flüssige

Das Energiewort des Jahres könnte also durchaus „Fuel Switch“ heißen. Bauten doch etliche Unternehmen zusätzlich zu ihrer Gasversorgung wieder ein Öl-Backup auf. Und auch die Privatkunden überlegten es sich sehr genau, ob sie noch ihre bestehende Ölheizung gegen einen Gaskessel tauschen und ihren sicheren Energievorrat im eigenen Tank tatsächlich aufgeben wollen.

Wolfgang Dehoust, Chef des gleichnamigen Behälterspezialisten aus Leimen, sprach wie viele andere Branchenvertreter von einem „unerwarteten Comeback“ der Ölheizung, die sich in 2022 als attraktive Versorgungsalternative in energiepolitischen Krisenzeiten erwiesen hat. Deshalb sieht er die Ölheizung nicht nur „als eine attraktive Brückentechnologie, deren Nutzungszeit nach 20 Jahren - wenn die Ziele der Wärmewende erreicht worden sind – beendet ist.“ Dabei habe für die Besitzer von Ölheizungen die Zukunft bereits begonnen. Denn sie haben heute schon die Möglichkeit, klassisches Heizöl, E-Fuels und Bio-Heizöl zu mischen und den Anteil an klimaneutraler Energie in den nächsten Jahren kontinuierlich hochzufahren bis zu einer 100-prozentigen CO²-Neutralität. Sein Fazit ist daher: „Unabhängigkeit, Versorgungssicherheit und Verfügbarkeit sind die beherrschenden Themen in der Energieversorgung und werden es wohl auch bleiben. Und bei diesen Leistungseigenschaften braucht die Ölheizung wirklich keinen Vergleich mit anderen Formen der Energieversorgung zu scheuen.“

(Quelle: Brennstoffspiegel + Mineralölrundschau 1-2/2023)

Klimaneutral heizen mit Öl?!

„Wir fordern seit Jahren eine technologieoffenere Debatte über klimaneutrale Lösungen im Wärmemarkt,“ berichtet der VEH-Vorstandsvorsitzende Thomas Rundel, selbst Energiehändler aus Singen. „Wir dürfen uns nicht von einer scheinbar einfachen All-Electric-Lösung verleiten lassen. Neben den baulichen Hürden für Bestandsgebäude müssen wir auch hier die Frage nach der Krisensicherheit stellen, wenn die Wärmeversorgung aller auf nur einem System beruht“, gibt Rundel zu bedenken und fordert: „Eine moderne Gebäudeheizung muss als Kombination bspw. aus Solarthermie oder strombetriebener Wärmepumpe und ölbetriebenem Brennwertkessel gedacht werden können, sodass die Stärken zweier Systeme zu Gunsten der Klimaneutralität und der Versorgungssicherheit miteinander kombiniert werden.“

Das Öl, heute noch mehrheitlich fossiles Heizöl, kann dafür zukünftig klimaneutral aus grünem Wasserstoff oder Biomasse produziert werden und soll nur dann zum Einsatz kommen, wenn eine Wärmepumpe aufgrund kalter Temperaturen nicht mehr effizient arbeitet. „Diese klimaneutralen, flüssigen Brennstoffe, auch E-Fuels, Greenfuels, Bio-Fuels oder FutureFuels genannt, werden nicht im gleichen Maße wie fossile Öle zur Verfügung stehen“, räumt VEH-Geschäftsführer Hans-Jürgen Funke ein. „Durch verbesserte Dämmung und vor allem durch die Einbindung anderer erneuerbarer Energiequellen in die hybriden Heizsysteme werden sie aber auch nicht im gleichen Umfang benötigt.“

Nicht nur der Krieg auf europäischem Boden und seine Auswirkungen verunsichern Verbraucher. Auch die nationale Energiegesetzgebung wird immer unübersichtlicher. Bisher galt es als gesetzt, dass der Einbau eines einfachen Ölbrennwertkessels in ein Bestandsgebäude bis Ende 2025 problemlos möglich ist. Die Novelle des Gebäude-Energie-Gesetzes (GEG), die derzeit abgestimmt wird, kommt über ein Jahr früher als geplant und sieht zudem vor, die genannte Frist um zwei Jahre zu verkürzen. Entsprechend sollen ab 2024 alle bspw. im Zuge eines Kesseltausches neu im Bestand installierten Heizungen mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien einbinden. Das stellt vor allem Eigenheimbeisitzer vor große finanzielle aber auch bauliche Herausforderungen.

Wer bisher mit Öl oder Gas heizt, muss dann im Falle einer nötigen Modernisierung deutlich mehr investieren. Wenn Öl- oder Gaskessel schon ab ca. 12.000 Euro zu haben sind, kosten bspw. Pelletkessel fast das Doppelte und benötigen u. a. sehr viel mehr Lagerraum. Hybridheizungen mit Solarthermie oder Wärmepumpen sind ebenfalls deutlich teurer. Das GEG kennt jedoch Ausnahmen: Führt eine gesetzeskonforme Modernisierung zu unbilliger Härte, oder wohnt man selbst seit mindestens 2002 im eigenen Haus, entfällt die Pflicht. Aber auch schon ein einfacher Kesseltausch trägt ab sofort durch die höhere Effizienz und damit geringeren Verbrauch zur CO2Minderung bei. Meist kann das System sogar später noch um erneuerbare Energiequellen erweitert werden. Denn viele der aktuellen Modelle sind bereits für den Betrieb mit 100 Prozent E-Fuels geeignet. Energiehandel mit regionaler Expertise für die Wärmewende

(Quelle: Rundschreiben 06/2022 Verband für Energiehandel Südwest-Mitte e. V.)

Wie sicher ist die Öllieferung?

Am 3. Juni hat die EU das 6. Sanktionspaket gegen Russland beschlossen – darin auch das Ölembargo. Die Versorgung der deutschen Raffinerien mit Rohöl ist heute bereits, mit Ausnahme von Schwedt in Bandenburg, auf alternative Lieferketten, bspw. über die Rheinschiene, umgestellt. Darüber hinaus sichert die nationale Erdölreserve des Bundes die Versorgung mit Heizöl und Kraftstoffen über ca. drei Monate ab. Nicht zuletzt können sich viele Haushalte, die Heizöl nutzen, über den eigenen Tank für deutlich über ein Jahr, teilweise sogar bis zu drei Jahren, mit Heizöl bevorraten und haben dies auch getan.

Das macht Heizölkunden auch vergleichsweise unabhängig von kurz- und mittelfristigen Preisschwankungen.

Die Diskussion über die Abhängigkeit von einzelnen Rohstofflieferanten im Zuge des Ölembargos zeigt, wie gefährlich es ist, allein auf eine Lösung für die Versorgung der Bevölkerung zu setzen. Der Ruf nach Diversifizierung ist daher nicht nur richtig und wichtig, wenn es um Rohstofflieferanten geht, sondern bleibt auch mit Blick auf die technische Umsetzung der Energiewende im Gebäudesektor – also in der Wärmewende – hochrelevant.

(Quelle: Rundschreiben 06/2022 Verband für Energiehandel Südwest-Mitte e.V.)

Gemeinsames Praxisprojekt von ADAC, ZDK und UNITI zu E-Fuels startet

Unter dem Slogan „E-Fuels for Future“ haben UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V., der Automobilclub ADAC und der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) heute ein gemeinsames Praxisprojekt zu CO2-neutralen synthetischen Kraftstoffen gestartet. Unter anderem werden dabei „Die Autodoktoren“, bekannt aus dem TV und von YouTube, in den kommenden Monaten im Rahmen eines Langzeittests E-Fuels im Alltag einsetzen und ihren Fans von ihren Erfahrungen damit berichten.

UNITI-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn: „Wir möchten im Rahmen des Projekts praxisnah und anschaulich zeigen, dass E-Fuels im Alltag funktionieren und eine hervorragende Möglichkeit bieten, Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor CO2-neutral zu nutzen.“ Die von den „Autodoktoren“ verwendeten E-Fuels wurden in einer Pilotanlage der Chemieanlagenbau Chemnitz hergestellt, sind chemisch identisch zu herkömmlichem Benzin und erfüllen die gängige Norm für Ottokraftstoffe (DIN EN 228). Elmar Kühn von UNITI: „Perspektivisch sollen E-Fuels in sonnen- und windreichen Regionen der Welt, wie Australien oder Südamerika, hergestellt werden, wo es den für ihre Produktion notwendigen Grünstrom im Überfluss gibt.“ E-Fuels ermöglichen es, diesen Grünstrom in Form von grünen Molekülen etwa nach Europa zu importieren und in den bestehenden Infrastrukturen an die Tankstellen zu den Kunden zu bringen. Synthetischen Kraftstoffe können einen unverzichtbaren Beitrag leisten, den weltweiten Bestand von rund 1,4 Milliarden Kraftfahrzeugen, der mit einem Anteil von etwa 99 Prozent von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor dominiert wird, CO2-neutral zu stellen und auch zukünftige Fahrzeuggenerationen mit Diesel- oder Benzinmotor effizient, klimafreundlich und bezahlbar anzutreiben.

In der Auftaktfolge der YouTube-Reihe nehmen „Die Autodoktoren“ Holger Parsch und Hans-Jürgen Faul das Projektfahrzeug von ZDK-Vizepräsident und Bundesinnungsmeister Detlef Peter Grün sowie Werner Steber, ZDK-Geschäftsführer Werkstätten und Technik, entgegen. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein gebrauchtes und technisch nicht modifiziertes Serienfahrzeug, VW Golf VII. Eine erste CO2-neutrale Probefahrt der „Autodoktoren“ verläuft zur vollsten Zufriedenheit. Das Auftaktvideo zur Reihe ist unter diesem Link auf dem YouTube-Kanal der „Autodoktoren“ abrufbar.

Die Fans der beiden Kfz-Schrauber können sich bereits auf die nächste YouTube-Episode freuen, in der das Projektfahrzeug im Technik Zentrum des ADAC in Landsberg ausgiebig getestet wird. Auf der Weltleitmesse für den Kfz-Teile- und Servicemarkt, Automechanika Frankfurt (13. bis 17. September in Frankfurt), werden die Ergebnisse des Gemeinschaftsprojekts von ZDK, ADAC und UNITI präsentiert. Weitere Partner der Aktion sind FabuCar, die Akademie Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (TAK) und die Vogel Communications Group.

(Quelle: UNITI-Pressemitteilung vom 8.7.2022)

Flüssige Brennstoffe: Effizient, sicher und zukunftsfähig

Sicher versorgt mit flüssiger Energie
Der russische Krieg in der Ukraine zeigt, wie viel Einfluss ein Rohstofflieferant auf die deutsche Wärmeversorgung haben kann. Gleichzeitig zeigt sich dabei auch ein großer Vorteil flüssiger Brennstoffe: Ihre hohe Energiedichte und gute Lagerfähigkeit. Heizölkunden können sich mindestens über ein Jahr – häufig sogar bis zu drei Jahren – selbst mit Brennstoff bevorraten, was wiederum ein markt- und preisunabhängiges Heizen über längere Zeiträume ermöglicht. Besonders in Krisenzeiten ist das ein entscheidender Vorteil gegenüber leistungsgebundenen Energieträgern.

Effiziente Technik für CO2neutrale Wärme
Moderne Brennwertheizungen arbeiten mit einem Wirkungsgrad von annähernd 100 Prozent. Der Brennstoff wird also nahezu vollständig in Energie umgewandelt. Solche Ölheizungen können in Zukunft auch zunehmend mit klimaneutralen, synthetischen oder biogenen Flüssigbrennstoffen betrieben werden. Diese Brennstoffe (genannt E-Fuels, GrennFuels, FutureFuels oder auch BioFuels) können dem jetzigen Heizöl beigemischt werden und dieses schrittweise ablösen. Somit halten Sie den Schlüssel für klimaneutrales Heizen bereits in der Hand.

Heizung modernisieren:
Wenn Sie sich für eine moderne Ölheizung entscheiden, sind sogenannte Hybridsysteme die beste Wahl: So können ein oder mehrere erneuerbare Energieträger mithilfe moderner und effizienter Öl-Brennwerttechnik kombiniert werden. Mit dieser Technologie sparen Sie Geld und noch mehr CO2. Zudem können Modernisierer Fördergelder nutzen. So lassen sich bspw. über die KfW-Bank eine Vielzahl an Förderungen für erneuerbare Energien beantragen, die gemeinsam mit einer Ölheizung genutzt werden können.

Ölheizung vor und nach 2026 erlaubt
2020 wurde mit dem Klimapaket der Bundesregierung auch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) verabschiedet. Das GEG regelt bisher, dass bei dem Einbau einer neuen Heizung ab 2026 erneuerbare Energien eingebunden werden müssen. Bis einschließlich 2025 ist ein einfacher Kesseltausch erlaubt. Bei diesen Regelungen gibt es jedoch zahlreiche Ausnahmen bspw. für selbstgenutztes Wohneigentum oder unzumutbare Härten. Für installierte Heizungen gilt ein Bestandschutz. 2022 soll das aktuelle GEG überprüft und novelliert werden.
In Baden-Württemberg gilt darüber hinaus bereits das Erneuerbare Wärme-Gesetz (EWärmeG). Hier müssen schon jetzt mindestens 15 Prozent der Heizenergie aus erneuerbaren Quellen stammen. Alternativ können bspw. Ölheizungsbetreiber Bioheizöl mit zehn Prozent erneuerbarem Anteil nutzen und zusätzlich einen Sanierungsfahrplan erstellen lassen, der als Erfüllung der weiteren fünf Prozent angerechnet wird.

Quelle: Verband für Energiehandel Südwest-Mitte e. V., www.veh-ev.de

Gemeinsam stark für die Zukunft

Die Firma MÖHRLE energy GmbH ist ein Zusammenschluss der Unternehmen Volker Möhrle Mineralöle und Brennstoffe Heil GmbH. Zum 01.01.22 kommt durch die Übernahme der Firma Pierza Brennstoffe ein weiteres Traditionsunter-nehmen aus unserer Region hinzu. Ich freue mich sehr, dass wir mit dieser Strategie ein zukunftsweisendes Unternehmen gegründet haben, welches unsere Kunden mit dem familiären Charakter, sowie gutem Service, hochwertigen Produkten und der gewohnten Kundennähe betreuen darf.

Unser Team freut sich sehr, ab dem 01.01.22 auch Daniel Pierza als festen Mitarbeiter willkommen zu heißen. Ich bin mir sicher, dass er mit seinem großen Erfahrungsschatz und guten Branchenkenntnissen unser Unternehmen bereichern wird. Besonders freue ich mich darauf, unser Hauptgeschäftsfeld, den Verkauf von Heizöl- und Dieselprodukten sowie Holzpellets gemeinsam mit ihm in eine zukunftsweisende Richtung zu führen. Des Weiteren planen wir, unser Produktsortiment um Strom und Gas zu erweitern, um unseren Kunden in allen Belangen der Energie- und Wärmeversorgung ein kompetenter Partner zu sein.

Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit Daniel Pierza und möchte mich bei Ihnen liebe Kundin, lieber Kunde schon im Voraus für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen bedanken.

Sina Möhrle

Unser Team wächst

Wir freuen uns sehr, ab 01.07.2021 Swen Bürkle in unserem Team begrüßen und von seiner Berufserfahrung profitieren zu dürfen. Swen Bürkle ist bereits seit 2016 bei der Firma Volker Möhrle Mineralölhandel als Tankwagenfahrer angestellt. Er verfügt über umfassende Kenntnisse über Abladestellen und Tankanlagen.

Wir wünschen Swen Bürkle alles erdenklich Gute und freuen uns auf die gute Zusammenarbeit.

GenerationsWechsel zum 01. Juli 2021

Nach Geschäftsgründung der MÖHRLE energy GmbH und Integration der ehemaligen Firma Brennstoffe Heil GmbH im Sommer 2020 freuen wir uns sehr, dass wir erneut wachsen dürfen. Mit Gründung der Firma MÖHRLE energy GmbH begründete Sina Möhrle die 4. Generation des traditionsreichen Brennstoffhandels unter dem Namen Möhrle.

Zum 01. Juli geht nun auch Volker Möhrle, Inhaber der Volker Möhrle Mineralölhandel in Ruhestand und damit geht das aktive Heizölgeschäft in die MÖHRLE energy GmbH über.

Volker Möhrle, der vor genau 45 Jahren in die Fußstapfen seines Vaters Richard Möhrle trat, hat gemeinsam mit seiner Ehefrau Hildegard Möhrle die Firma Volker Möhrle Mineralölhandel zum heutigen Unternehmen aufgebaut. Nun ist es für ihn an der Zeit, in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen und das Zepter an seine Tochter Sina Möhrle weiterzureichen. Gemeinsam wurde lange auf diesen Tag hingearbeitet und so haben wir ein gutes Team zusammengestellt, dass Sie optimal betreut. Selbstverständlich wird Volker Möhrle uns weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Gerne sind wir als zuverlässiger Partner bei allen Fragen rund um Mineralöle und Brennstoffe für Sie da und werden auch zukünftig das Aushängeschild beider Betriebe - gute Kundenbetreuung, bester Service und ausgezeichnete Produkte - weiterführen.

Wir bedanken uns vorab für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns, für Sie da sein zu dürfen.

Klimaschonend tanken: "Grünes" Heizöl spart CO2

Auch Gebäude mit Ölheizungen können Klimaziele erreichen

Die Herausforderung, die Energieversorgung in Deutschland bis 2050 klimaneutral zu gestalten, ist gewaltig. Mit heimischem Wind- und Sonnenstrom allein werden wir dabei voraussichtlich nicht auskommen. Gefragt sind zusätzliche Optionen. Dazu zählen, neben grünem Wasserstoff, alternative flüssige Energieträger, die fossile Brenn- und Kraftstoffe nach und nach ersetzen könnten. Ihr Vorteil: Sie lassen sich ohne große Umrüstungen auch in bestehender Technik zum Einsatz bringen. So erhalten auch heute noch fossil betriebene Fahrzeuge und Heizungen eine klimaschonende Perspektive.

„Herstellung und Nutzung alternativer Brenn- und Kraftstoffe beruhen auf geschlossenen Kohlenstoffkreisläufen. Bereits heute werden sie mit Benzin, Diesel und Heizöl kombiniert. Künftig geht es darum, Art und Zahl der regenerativen Quellen zu erweitern, zum Beispiel durch nachhaltige Biokraftstoffe, die eine Konkurrenz mit dem Nahrungsmittelanbau vermeiden“, erklärt Adrian Willig, Geschäftsführer des Instituts für Wärme und Mobilität (IWO). „Aufgrund des absehbar großen Bedarfs werden mittel- bis langfristig auch E-Fuels auf Basis von grünem Wasserstoff benötigt, der mittels Ökostrom erzeugt wird.“

Erneuerbare Energie importieren

Flüssige Brenn- und Kraftstoffe haben eine hohe Energiedichte und lassen sich, anders als Strom, sehr gut speichern und auch über längere Strecken transportieren. Damit eignen sie sich hervorragend für den Import. „Rund um die Welt gibt es viele Orte, an denen Windkraft- und Photovoltaikanlagen deutlich effektiver und im größeren Maßstab betrieben werden können als in Deutschland. Und Teile dieses grünen Stroms aus Wind und Sonne könnten wir in Form alternativer Fuels importieren. Künftige Erzeugerländer – auch solche, die bislang noch fossile Brennstoffe exportieren – erhalten so wirtschaftliche Impulse und Perspektiven. Durch den Bau der notwendigen Anlagentechnik würden auch hierzulande neue Arbeitsplätze entstehen“, erklärt Willig.

In drei Schritten in die Zukunft: Modernisierung mit Öl-Brennwerttechnik und Verbesserung der Gebäudedämmung für mehr Effizienz, Einbindung von erneuerbaren Energien und der Umstieg auf Green Fuels. Grafik: IWO

Ergänzung zur E-Mobilität

In Schifffahrt und Luftfahrt gibt es zu solchen Green Fuels kaum Alternativen. Doch je breiter die Einsatzmöglichkeiten, desto rascher lassen sich substanzielle Mengen anbieten. Bei der Schaffung eines entsprechenden Marktes spielt daher der Straßenverkehr eine wichtige Rolle. Dort könnten Future Fuels, ergänzend zur E-Mobilität, für mehr Klimaschutz sorgen. Denn im Jahr 2030 werden hierzulande wohl noch immer mehr als 35 Millionen Pkw mit Verbrennungsmotor fahren. Von einem Hochlauf im Straßenverkehr würden alle anderen Bereiche profitieren – auch der Wärmemarkt.

Heizungen von Öl auf „Green Fuels“ umstellen

„Hierzulande gibt es rund 5,5 Millionen Gebäude mit Ölheizungen. Drei Millionen dieser Häuser stehen abseits der Wärme- und Gasnetze, und für einen Umstieg auf andere Systeme liegen die technischen und finanziellen Hürden oftmals hoch“, berichtet Willig. Doch auch Häuser mit einer Ölheizung können schrittweise die Klimaziele erreichen. Ermöglicht wird das zunächst durch Effizienzmaßnahmen an der Gebäudehülle und durch Heizungsmodernisierungen mit Brennwerttechnik. Ein weiterer Schritt ist die direkte Einbindung erneuerbarer Energien in Form von Hybridheizungen, zum Beispiel durch eine Solaranlage auf dem Dach. So lässt sich der Brennstoffbedarf bereits deutlich reduzieren. Für die Restmengen könnten dann alternative Brennstoffe genutzt werden.

Pilotinitiative gestartet

Dass dies praktisch umsetzbar ist, zeigen bereits zahlreiche Modellprojekte. Und auch auf der Weltleitmesse für Heizungstechnik, der ISH, waren in diesem Frühling alternative Brennstoffe ein wichtiges Thema. Erste Heizungshersteller werben bereits mit Geräten, die „Green Fuels-ready“ sind. Wer selbst Erfahrungen sammeln möchte, kann sich jetzt für die Teilnahme an einer Pilotinitiative bewerben, die das IWO gemeinsam mit Partnern ins Leben gerufen hat. Mit „future:fuels@work“ gibt es als erste Tankfüllung (max. 2.000 Liter) nach der Heizungsmodernisierung eine Mischung aus einer nahezu CO2-neutralen Brennstoff-Komponente (Anteil: 33 Prozent) und Premium-Heizöl (Anteil: 67 Prozent) zum Vorzugspreis. Weitere Informationen auf www.zukunftsheizen.de/ffw.

Quelle: https://www.zukunftsheizen.de/presse/alternative-brennstoffe-fuer-mehr-klimaschutz.html

Bleibt das Heizen mit Öl in Zukunft bezahlbar?

Wer seine Heizung modernisieren möchte, steht nicht nur vor der Entscheidung für ein neues Heizgerät, sondern auch für einen oder mehrere Energieträger. Da stellt sich die Frage nach den laufenden Kosten und der langfristigen Bezahlbarkeit.

Wie viel kostet Heizöl und wie hat sich der Heizölpreis entwickelt?

Obwohl der Heizölpreis, ähnlich wie der Benzinpreis, von Tag zu Tag schwankt, kann man sagen, dass Heizöl im langfristigen Vergleich ein relativ preiswerter Energieträger ist. Betrachtet man die Brennstoffkosten pro Kilowattstunde (bezogen auf den Brennwert) zeigt sich, dass Heizöl im Vergleich zu anderen Heizenergien zu den günstigsten Alternativen zählt. Und der große Vorteil für Ölheizungsbesitzer: Sie können dank ihres Heizöltanks gezielt Niedrigpreislagen nutzen, um sich zu bevorraten.

Auf den Heizölpreis, den der Kunde zahlen muss, wirken viele Faktoren ein. Neben dem Rohölpreis spielen Lieferzeiten, Zahlungsbedingungen, Serviceangebote und besondere Begebenheiten vor Ort eine Rolle.

Ist die Versorgung sicher?

In Deutschland ist die Versorgung für die rund 20 Millionen Menschen, die in einem ölbeheizten Haus leben, gesichert. Etwa 2.000 Mineralölhändler liefern den Brennstoff flexibel und individuell per Tankwagen – egal, ob in der Stadt oder auf dem Land.

Ist das Heizöl einmal im Tank des Ölheizungsbesitzers angekommen, kann es über längere Zeit ohne laufende Kosten gelagert werden. Denn: Wird kein Heizöl verbraucht, etwa im Sommer, wenn beispielsweise die Solaranlage die Wärmeversorgung vollständig übernimmt, fallen auch keine Grundgebühren an. Bei Energie, die durch ein Leitungsnetz ins Haus gelangt, ist das anders: Für Strom und Gas fallen auch dann Grundgebühren an, wenn sie nicht genutzt werden.

Flüssige Energieträger wie Heizöl haben zudem entscheidende Vorteile gegenüber anderen Energieträgern: Sie sind gut speicherbar und leicht zu transportieren, sie haben eine hohe Energiedichte und verfügen über eine hervorragende Infrastruktur.

Ist das Erdöl bald zu Ende?

Der weltweite Erdölverbrauch ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen, und trotzdem haben sich die globalen Ölvorräte erhöht. Das liegt daran, dass neue Felder entdeckt und erschlossen wurden. Vor allem aber haben neue Explorations- und Produktionstechniken die Ölsuche und -förderung geradezu revolutioniert.

Zudem wird sparsamer mit dem Rohstoff umgegangen. So arbeiten moderne Heizgeräte effizienter und verbrauchen viel weniger Energie als alte Technik. Das schont die Reserven zusätzlich. Perspektivisch können fossile Kraft- und Brennstoffe sogar durch synthetisch, auf Basis erneuerbarer Energien hergestellte flüssige Energieträger ersetzt werden.

Fazit: Auch wenn die Reserven voraussichtlich länger reichen als wir sie brauchen und zunehmend erneuerbare Rohstoffe zur Erzeugung flüssiger Energieträger genutzt werden können, müssen wir mit flüssigen Kraft- und Brennstoffen verantwortungsbewusst umgehen.

Quelle:
https://www.zukunftsheizen.de/energie-sparen/bleibt-das-heizen-mit-oel-bezahlbar.html

Opec plus will wieder mehr Öl fördern

Singapur, Wien: Nach monatelangem Festhalten an einem Förderlimit ändert die Öl-Allianz Opec plus vorsichtig ihren Kurs. Für die Monate Mai, Juni und Juli werde die aus 23 Staaten bestehende Öl-Allianz Opec plus trotz der Unwägbarkeiten der Coronakrise ihre Produktion steigern, vereinbarten die Energieminister der Länder bei einer Online-Konferenz am Donnerstag.

Im Mai und Juni sollen 350.000 Barrel am Tag mehr auf den Markt gebracht werden als aktuell. Im Juli solle die Steigerung 450.000 Barrel am Tag betragen, teilte das kasachische Energieministerium mit.

Zu Beginn des Treffens hatte Saudi-Arabien wegen der anhaltenden Corona-Pandemie und ihrer schwer kalkulierbaren wirtschaftlichen Folgen noch für die Beibehaltung der restriktiven Förder-Politik geworben. „Die Vorsicht ist bei jedem noch da“, sagte der saudische Energieminister Abdulaziz bin Salman. Die monatlichen Schritte lägen in der Spanne von 500.000 Barrel am Tag, die sich der Verbund als Handlungsspielraum bereits im Dezember gegeben habe.

Russland als ebenfalls mächtiges Mitglied in der Opec plus hatte auf die sich aufhellende Weltkonjunktur verwiesen. Dies würde eine deutlich höhere Nachfrage beim Öl bedeuten, sagte der russische Vize-Regierungschef Alexander Nowak. „Wir sehen, dass sich die Wirtschaft weiter erholt.“

Die Allianz hatte die Öl-Förderung seit längerem per Absprache gedeckelt, Grund ist die coronabedingt schwache Nachfrage. Der Verbund hat bei der weltweiten Ölversorgung einen Anteil von rund 45 Prozent.

Quelle:
https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/rohstoffe-opec-plus-will-wieder-mehr-oel-foerdern-oelpreis-gibt-teil-der-gewinne-wieder-ab/27061266.html

Heizöl stark gesunken, Gas kaum günstiger

In Deutschland mussten zwischen September 2020 und Januar 2021 rund vier Prozent mehr Energie fürs Heizen aufgewendet werden als im Vorjahreszeitraum. Zwar sind die Energiepreise 2020 aufgrund der Corona-Pandemie und der damit einhergehenden schwachen Weltkonjunktur zum Teil deutlich gesunken. Der Gaspreis stieg zuletzt jedoch deutlich. Mehr als jeder zweite Gasgrundversorger hat zum Jahresanfang die Preise erhöht oder Erhöhungen angekündigt, wie das Vergleichsportal Check24 mitteilt. Betroffen davon sind rund 2,1 Millionen Haushalte.

Heizölkunden profitieren stärker von günstigen Energiepreisen. Zwischen September 2020 und Januar 2021 zahlten sie laut Check24 rund 24 Prozent weniger fürs Heizen als im Vorjahreszeitraum. Auch aktuell ist nach Angaben des Portals das Heizen mit Öl noch günstiger als mit Gas.

Mi., 17.03.2021 - Grüne Zukunftsperspektive

Schon heute sparen Sie durch die Modernisierung der Heizölanlage bis zu 40 % CO2 ein. Auch der Feinstaub-Ausstoß einer Öl-Brennwertheizung ist deutlich geringer als bei einem Pelletkessel. Außerdem wird das Heizöl immer grüner. Bereits heute bieten vielen Händler klimaschonendes Bioheizöl an. Darüber hinaus wird intensiv an der Entwicklung neuer CO2-neutraler Brennstoffe, z. B. aus Abfall oder Reststoffen, gearbeitet. Die hocheffiziente Öl-Brennwerttechnik erhält somit eine klimaneutrale Perspektive. Denn die neuen Fuels können in der vorhandenen Technik ohne aufwändige Umrüstung verwendet werden. Bis es soweit ist, können Sie vielfach heute schon durch Zertifikate klimaneutral gestelltes Heizöl tanken. Dabei wird der CO2-Ausstoß durch gezielte Klimaschutzmaßnahmen ausgeglichen.

Quelle: www.zukunftsheizen.de

Do. 18.02.2021 - Forscher warnen vor Investitionen in Erdgas

Erdgas wird gern als klimafreundlicher Energieträger bezeichnet. Doch Umweltschützer und Wissenschaftler warnen: Der Ausbau der Erdgas-Infrastruktur in Deutschland verzögert die Energiewende.

Erdgas kann beim Kampf gegen den Klimawandel zumindest eine wichtige Übergangslösung sein – so ist es zuletzt auch von deutschen Politikern häufiger zu hören gewesen. Der Energieträger stößt im Vergleich zu Kohle weniger CO2 aus und sei für den Übergang in ein künftiges, fossilfreies Energiesystem perfekt geeignet. Bekräftigt werden diese Aussagen durch große Erdgas-Projekte, die hierzulande umgesetzt werden. Die Ostseepipeline Nord Stream 2 vom russischen Energieunternehmen Gazprom ist trotz verschiedener Proteste fast fertig. Und in Norddeutschland sind drei Flüssiggas-Terminals geplant, die Erdgas für US-Firmen lagern sollen.

Doch Klimaexperten warnen schon länger: Erdgas, das in Deutschland rund ein Viertel der jährlich verbrauchten Energiemenge ausmacht, ist nicht so klimafreundlich, wie es oft dargestellt wird. Das unterstreicht nun ein Diskussionsbeitrag von Scientists for Future (S4F), einer Umweltschutzorganisation, die von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen gegründet wurde.

In ihrem Papier stellen die Forscher klar: Der Ausbau der Erdgas-Infrastruktur in Deutschland verzögert die Energiewende und lässt sich nicht klimapolitisch begründen. Darüber hinaus bergen die Investitionen finanzielle Risiken.

Erdgas besteht zu einem Großteil aus Methan, es schädigt das Klima weitaus mehr als Kohlendioxid. Der Diskussionsbeitrag verweist auf neuere Studien, nach denen Methan für die Umwelt lange viel zu positiv eingeschätzt wurde. Doch zeigen Untersuchen aufgrund von Satellitendaten inzwischen, dass Methan aus dem Erdgaskreislauf genauso klimaschädlich sein kann wie Kohlendioxid.

Klimaschaden durch Gaslecks

Direkte Methanemissionen entstehen bei Förderung, Lagerung, Transport und Verbrauch. »Neben der direkten Klimawirkung von Methan wurde auch die Gesamtmenge an Treibhausgasemissionen, die bei der Nutzung von Erdgas entstehen, lange unterschätzt«, so S4F-Mitglied Claudia Kemfert. Zunächst erscheine der Wert für die spezifischen CO2-Emissionen von Erdgas positiv. Aber das würde sich stark relativieren, wenn nicht nur die direkten Emissionen, sondern die Treibhausgasemissionen über den gesamten Lebenszyklus berücksichtigt werden.

Quelle:
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimapolitik-forscher-warnen-vor-investitionen-in-erdgas-a-d9de9107-52ae-4029-8512-6c4cff0b9b30

Do. 18.02.2021 - Methan - die unterschätzte Gefahr

Während sich bei der Klimadebatte fast alles um das Kohlendioxid dreht, steigen die Werte eines anderen, besonders schädlichen Klimagases rasant an: Methan. Die Schlagworte Klimakrise und Kohlendioxid werden in der öffentlichen Debatte fast synonym benutzt. Dabei kommt zu kurz, dass auch andere Treibhausgase die Atmosphäre aufheizen. Die Emissionen von Methan seien in der öffentlichen Wahrnehmung noch völlig unterrepräsentiert, warnen nun zwei neuseeländische Atmosphärenforscher. Denn die Klimawirkung des Spurengases übertrifft diejenige von Kohlendioxid um das 25-fache - und seine Konzentration in der Luft steigt rasant an.

Methan ist ein farb- und geruchloses Gas. In der Umwelt bildet sich Methan immer dort, wo sich organisches Material unter Luftabschluss zersetzt, hierzulande vor allem bei der Massentierhaltung, in der Forstwirtschaft, in Klärwerken und auf Mülldeponien. Aktuell ist der Methangehalt der Luft etwa 2,5-mal höher als in vorindustrieller Zeit, rund ein Drittel der globalen Erwärmung geht auf das Konto des potenten Klimagases.

Eskalierender Anstieg

Seit 2007 stieg der Methananteil in der Luft um 5,7 parts per billion (ppb) jährlich, ab 2014 durchschnittlich sogar um 9,7 ppb. Die Gründe dafür seien unklar, schreiben Sara Mikaloff Fletcher und Hinrich Schaefer vom National Institute of Water and Atmospheric Research in Wellington.

Bekannt sei aber, dass etwa der Kohlebergbau in Ostasien und die global weiter zunehmende Fleischproduktion zum Methananstieg beitrage, so die Forscher. Allein die Viehhaltung könnte für die Hälfte des zusätzlichen Methans seit 2002 verantwortlich gemacht werden.

Die Forscher gehen davon aus, dass mehrere Prozesse zusammenwirken und parallel zum Anstieg der Emissionen die Leistungsfähigkeit der Methansenken abnehme, sodass das Gas langsamer abgebaut wird.

Methan aus den Polargebieten

Im jüngsten Szenario des Weltklimarats IPCC, in dem die Chancen für eine Begrenzung des Klimawandels auf 1,5 Grad Celsius bis 2100 im Vergleich zu vorindustrieller Zeit ausgelotet werden, spielt Methan ebenfalls eine Rolle. Um das Klimaziel zu erreichen, müsste die Methanmenge in der Atmosphäre zwischen 2010 und 2050 um 35 Prozent sinken.

Der momentane Anstieg führt jedoch genau in die Gegenrichtung und zwar aus bislang unklaren Ursachen. Deshalb plädiert auch Klimaexperte Mojib Latif vom Kieler Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung neben dem nach wie vor wichtigen Kohlendioxid stärker andere Klimagase zu beachten. "Wir wissen immer noch nicht genug über den Methan-Kreislauf."

Warnung vor "Kipppunkten" im Klimasystem

Gleichzeitig warnt Latif davor, dass das Klimasystem an einen kritischen "Kipppunkt" kommen könnte, wenn beispielsweise in einem wärmeren Klima, das momentan in den Polargebieten eingefrorene Methan in die Luft gelangt.

Quelle:
https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/klimawandel-methan-die-unterschaetzte-gefahr-a-1271189.html

Sichere Wärme rund ums Jahr - Gutes Preis-Leistungsverhältnis

Ihre Ölheizung hat sich in den vergangenen Jahren als zuverlässig erwiesen? Dann müssen Sie keine Experimente wagen. Bringen Sie Ihr Heizsystem ganz einfach auf den neuesten Stand der Technik und bleiben bei Ihrem bewährten Energieträger.

Auch nach den neuesten Gesetzen dürfen Sie Ihre Ölheizung – sofern Ihr Ölkessel noch instand ist – bis Ende 2025 ganz normal weiter betreiben. Ab 2026 ist eine Hybridlösung auch für die Ölheizung in Baden-Württemberg weiter möglich, z. B. Öl-Brennwerttechnik und Solarthermie oder Photovoltaik.

Die Modernisierung mit sparsamer Öl-Brennwerttechnik lohnt sich. Im Vergleich zu einem veralteten Heizkessel lässt sich der Brennstoffbedarf um bis zu 30 % senken. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel! Die Investitionskosten holen Sie durch den geringeren Heizölverbrauch wieder rein.

Im Vergleich zu einer Umstellung auf Gas-Brennwerttechnik beträgt die einmalige Investition 13.000 € und die laufenden Brennstoffkosten liegen bei 1.744,00 € pro Jahr. Bei der Modernisierung mit Öl-Brennwerttechnik beträgt die einmalige Investition 11.400,00 € und die laufenden Brennstoffkosten liegen bei 1.237,00 € pro Jahr. Somit ergibt sich eine Ersparnis von 1.600,00 € und pro Jahr ca. 507,00 €.

(Berechnungsgrundlage: Einfamilienhaus 150 m², Energiepreise als Durchschnitt für Jan. – Aug. 2020)

Quelle: www.zukunftsheizen.de/kostenvergleich

Warum es sich lohnt, weiter auf Heizöl zu setzen!

Auch wenn viele Politiker, Energieexperten und Medien das Heizen mit Öl schon abgeschrieben haben und Ihnen zur Umstellung raten: Öl-Brennwerttechnik hat Zukunft! Es gibt viele gute Gründe die dafür sprechen, der Ölheizung und somit auch dem Heizöl treu zu bleiben. Hier wollen wir nur mal ein paar nennen:

- Gutes-Preis-Leistungsverhältnis

- Sichere Wärme rund ums Jahr

- Klimaschonend kombinieren

- Grüne Zukunftsperspektive

Lesen Sie hier nach:

IWO_Flyer auf Heizöl setzen
Viessmann: Öl-Brennwerttechnik mit Solar ist zukunftssicher

Fr. 16.10.2020 - Darum geht es für den Ölpreis nach unten

Die erneute starke Ausbreitung des Corona-Virus in Europa lastete auf der Stimmung an den Finanzmärkten, dies setzte auch die Ölpreise unter Druck. Daneben verteuerte der starke US-Dollar den Rohöl-Import. Da Öl international in Dollar gehandelt wird, steigen die Importkosten mit dem Wechselkurs.

US-Finanzminister Steven Mnuchin hatte sich eher skeptisch zu den Aussichten auf ein neues Konjunkturpaket noch vor der Wahl im November geäußert. Er hatte das Unterfangen als schwierig bezeichnet. Die sich hinziehenden Verhandlungen zwischen Republikanern und Demokraten belasten die Finanzmärkte schon länger.

Commerzbank-Experte Carsten Fritsch verwies zudem auf überwiegende belastende Nachrichten, nachdem die Internationale Energieagentur IEA das Ölkartell Opec davor gewarnt hatte, Förderkürzungen Anfang 2021 zurückzunehmen: "Sollte die Nachfrage spürbar eintrüben, wird die OPEC+ nicht darum herumkommen, die Produktionserhöhung abzublasen, will sie nicht ein erneutes Überangebot und einen neuerlichen Preisrutsch riskieren.

Fr. 16.10.2020 - Produktverbesserung: Premium Heizöl ecotherm

Der Additiv Hersteller Innospec aus Herne hat seine Additivreihe "ecotherm futur" konsequent weiter entwickelt und hat ein neues Produkt auf den Markt gebracht, welches die Bedürfnisse des Kunden trifft und somit Leistungsstärke, Verlässlichkeit und Nachhaltigkeit vereint. Aufgrund der günstigen Heizölpreise werden die Tanklager bei den Kunden gefüllt und somit wird die Langzeitstabilität des flüssigen Energieträgers immer wichtiger. Mit dem Longlife-Effekt, der in dem neuen Produkt der "ecotherm"-Reihe enthalten ist, wird genau dies über einen mehrfach verlängerten Zeitraum abgesichert. Die innovative Frischeformel sorgt für extrem hohe und langfristige thermische Stabilität.

Zudem wird durch den Keep clean- und Clean up-Effekt, durch ein multifunktionales Stabilisatorenpaket, der bestmögliche Schutz vor Alterung des Heizöls erreicht. das Ergebnis: optimale Verbrennung durch gleichbleibend hohe Energieausnutzung, geringerer Heizölverbrauch, niedrigere Wartungskosten, weniger Schadstoff-Emissionen.

Das Hochleistungsadditiv wird klimaneutral produziert und somit geht für jeden Liter "ecotherm future 4+" eine Spende an die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald. Auch eine Nachadditivierung des Heizölbestandes ist mit diesem Produkt problemlos möglich. Außerdem kann es auch zu den Bio-Heizölen ohne Probleme beigemischt werden. Hierbei macht sich der Longlife-Effekt und die Frische-Formel besonders bemerkbar. Ölheizungsbesitzer leisten dann nicht nur einen aktiven Beitrag zur CO2-Reduzierung, sondern genießen die maximale Betriebssicherheit bei minimalen Kosten.

Fr. 23.10.2020 - CO2-Steuer kommt zum 01.01.2020

Am 20. Mai 2020 hat das Bundeskabinett den Gesetzesentwurf zur "Änderung des Brennstoffemissionshandelsgesetzes verabschiedet. das Gesetz regelt die CO2-Bepreisung für Benzin, Diesel, gas und Heizöl, die ab 2021 mit 25 € pro Tonne CO2 starten und bis 2025 schrittweise erhöht werden sollen.

Dies führt laut Bundeswirtschaftsministerium 2021 zu Aufschlägen bei Kraft- und Brennstoffen: Pro Liter Benzin entspreche der Aufschlag brutto 7 Cent, bei Diesel und Heizöl jeweils 8 Cent/ Liter und bei Erdgas fallen 0,5 Cent mehr pro Kilowattstunde an.

"Aufgrund dieser Preiserhöhung raten wir unseren Kunden, rechtzeitig Heizöl zu bestellen und das Tanklager zu füllen", so Geschäftsführerin Sina Möhrle.

Hybridheizungen - Was ist das?

Sie besitzen eine Ölheizung, schätzen die Vorteile eines bewährten und sicheren Heizsystems, und wollen gleichzeitig etwas für die Zukunft tun? Dann ist eine Hybridheizung genau richtig für Sie. „Hybrid“ bedeutet „gemischt“. Eine Hybridheizung kombiniert also immer mindestens zwei Energieträger, etwa Heizöl mit Sonnenenergie. Mit einer solchen Kombination leisten Ölheizungsbesitzer auf einfache Weise einen Beitrag zur Energiewende.

Das Grundprinzip einer Hybridheizung ist einfach: Wann immer erneuerbare Energien zur Verfügung stehen, werden diese genutzt. Wenn sich aber die Erneuerbaren einmal nicht erneuern können, weil etwa die Sonne nicht scheint, springt automatisch und zuverlässig die Ölheizung ein.

Die beliebtesten Hybridheizungen im Überblick:

- Öl-Brennwertheizung und Photovoltaik

- Ölheizung plus Solarthermie

- Ölheizung plus Wärmepumpe

- Öl-Brennwertheizung mit Solar und Holz

- Puffer- oder Wärmespeicher: Herzstück der Hybridheizung

Aktuelle Infos zum Klimaschutz

Das Bundeskabinett beschäftigt sich im Rahmen des Klimaschutzprogramm, des Gebäudeenergiegesetzes und der Förderbedingungen derzeit verstärkt mit den zukünftigen Betrieb und Modernisierung von Heizungen. Da ist in der Presse oft von einem "Heizölverbot" die Rede.

Diese Mitteilung sorgt für Verwirrung bei den Heizöl-Kunden. Doch sie können auf atmen. Eine Abschaffung der Heizölheizung gibt es nicht.

Erfahren Sie hier die wichtigsten Info's zum Klimaschutzprogramm.

Neu in unserem Team

wir freuen uns sehr ab dem 01.04.2022 Udo Brugger als neuen Tankwagenfahrer begrüßen zu dürfen.
Herr Brugger verfügt über einen unschätzbaren jahrelangen Erfahrungswert bei der Belieferung von Heizölendkunden.

Wir sind froh, ihn für uns gewonnen zu haben, um damit unseren Kunden besten Service zu garantieren.

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